Euridike in Telemanns “Orpheus”  in der Regie von Sigrid t`Hooft

„Ihr an (auch vokaler) Anmut voraus ist vor allem Meike Hartmanns Eurydike: eine wahre Edeldame mit reinem Herzen, reiner Seele, reinem Sopran. Kein Wunder, dass Orpheus nicht von ihr lassen mag“ 
Operwelt 02/18  


„Herrlich Meike Hartmann (Eurydike) mit ihren bewegenden, legato geführten Koloraturen und dem warmen Timbre ihres substanzvollen Soprans” 
Das Opernglas 01/18 – G. Helbig 

L. Beethoven aus „Egmont“ Op. 86, Klärchen Lied No. 1 „Die Trommel gerühret“

L. v. Beethoven aus „Egmont“, Klärchen Lied No. 2 „Freudvoll und leidvoll“

Créuse in Charpentiers “Médée” am Theater Basel unter dem Dirigat von Andrea Marcon. Es spiet das Barockorchetser “La Cetra”.

Süddeutsche Zeitung, 20.1.15: „Dass er (Jason) Créuse verfallen ist, liegt daran, dass Meike Hartmann so blendend aussieht, wie sie lockend singt. Rothaarig wie Médée, ist sie genauso leidenschaftlich, sexuell unersättlich und draufgängerisch wie ihre Vorgängerin – nur eben jünger. Zwischen Créuse und Jason lodert Charpentiers Musik als pures Verlangen“

FAZ, 22.1.15: „Zudem steht das Basler Sängerensemble (Magdalena) Kozená in der Genauigkeit der Rollengestaltung nicht nach, auch stimmlich sind an diesem Abend Entdeckungen zu machen. Besonders angenehm im Ohr bleiben Meike Hartmann als Medeas Nebenbuhlerin Créuse und Anders J. Dahlin als Jason“

Arie der Morgana „O sapre al riso“ aus Händels Alcina

Teatro Olimpico di Vicenza, Italien

November 2019

„Rosenarie“ der Susanna aus der „Hochzeit des Figaro“ am Theater für Niedersachsen Hildesheim – Deutsche Fassung!

Operalounge 09/18: „Als quicklebendige Susanna gefiel Meike Hartmann, die mit ihrem klaren Sopran besonders die „Rosen-Arie“ einfühlsam ausdeutete.“

Holsteinischer Courier 11/18: „Ihm ebenbürtig war seine Braut Susanna, von Meike Hartmann makellos und klangschön gesungen und sehr natürlich dargestellt“

G. Frid „Das Tagebuch der Anne Frank“ am Stadttheater Hildesheim

Hildesheimer Allgemeine , April 2018 “Meike Hartmann beeindruckt singend als Anne Frank. Sie singt und spielt als Anne voller Wucht, Elan und Charme. (…) Die Partie verlangt der Sängerin viel ab: die ins Gesicht geschriebene Angst, den Erlebnishunger, die erste Liebe und die komischen Alltagsmomente. Sie lässt die Hände sprechen, mimt Mitbewohner mädchenhaft frech nach. Sie balanciert spielerisch wie eine Seiltänzerin. (…) Hartmanns Stimme fächert eine gewaltige Palette auf. Sie hüpft vor Freude, hält inne, erstirbt, geht in einen Schrei über. Mitreißend erschafft die Sängerin den zärtlichen Gestus eines Menschen, der einfach nur leben will.”    

 

Jenny Hill in Kurt Weills “Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” am Theater für Niedersachsen Hildesheim

Braunschweiger Zeitung, 14.10.2017 „Meike Hartmann als Jenny bringt in die Hildesheimer Produktion von Regie-Altmeister Hans Hollmann eine grandiose, prägnant artikulierte Stimme ein. Was auch ihrem zweiten Hit zugute kommt, dessen Refrain, „und wenn einer tritt, dann bin ich es“, man ihrem resoluten Spiel auf schlanken Beinen sofort abkauft.“